Wie funktioniert was?

Auf welchen Grundlagen und unter welchen Bedingungen?

»Das Mißfallen an mir selbst und dem was mich umgibt, hat mich in die Abstraktion hineingetrieben«

(Hölderlin an Schiller, 4. September 1795)


Menschen und ihre Fragestellungen an der Schnittstelle von persönlicher, institutioneller und visueller Kommunikation sind meine Leidenschaft. Persönliche Entscheidungslagen und Herausforderungen, die das Denk- und Umsetzungsvermögen fordern. Experimente, die vom alltäglichen Leben nicht zu unterscheiden sind.  Persönliche Befindlichkeit sich reibend an sozialer Gegebenheit - und umgekehrt.  Auf den Punkt gebracht mittels eines dialogorientierten, plastischen Sprachbildes.

 

Den Blick systemtheoretisch geschult, diplomiert in qualitativer wissenschaftlicher Grundlagenforschung, interpretiere ich das Zusammenspiel von Mensch und Institution theoriegeleitet, sprich wissenschaftlich fundiert. Vorgegeben sind Sach-, Sozial- und Zeit-Bezug. Was bleibt sind Verhandlungsaufgaben, ergebnisorientiert und optionsstrategisch ausgerichtet. 

  

'Spezialistin für das Grundsätzliche' einerseits, richtet sich andererseits mein Sinn für Praktikables immer auf die individuelle oder institutionelle Handlungsperspektive. Nicht die Norm oder Konvention ist der Gradmesser. Vielmehr der gesellschaftlich legitimierte und sachlich zur Verfügung stehende Interpretations- und Möglichkeitsspielraum. Dessen Erweiterung oder Begrenzung gilt es auszuhalten und zu vertreten.